Schroeder Valves
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SDV Serie

Druckhaltevorrichtung der SDV Serie

Die Schroeder Druckhaltevorrichtung lässt den statischen Druck in der vorgelagerten Rohrleitung nicht unter einen definierten Mindestwert sinken. Diese Aufgabe erfüllt sie mengenunabhängig. Das bedeutet, der vorgegebene Mindestdruck wird vom Nenndurchfluss bis zur Kleinstmenge gehalten. In der Regel werden Druckhaltevorrichtungen zur Vermeidung von Kavitation und Teilverdampfung im Fördermedium eingesetzt. Durch Anhebung des Druckniveaus im zu schützenden Anlagenteil verhindern sie, dass der örtliche Dampfdruck unterschritten wird. Die SDV verfügt über eine integrierte Rückschlagfunktion, d.h. die Anlage wird im Bedarfsfall auch vor Strömungsumkehr geschützt.

Wirkprinzip

Das Wirkprinzip der SDV beruht auf einem federbelasteten Schließkegel. Kegel und Feder sind so aufeinander abgestimmt, dass erst bei Erreichen des vorgegebenen Haltedruckes die Druckkraft ausreicht, um den Kegel aus dem Sitz zu heben und so einen Durchfluss zu ermöglichen. Entgegen üblichen Druckhaltevorrichtungen/Gegendruckreglern verfügt der Kegel der Schroeder Druckhaltevorrichtung über eine Regelkontur. Dadurch passt sich die Drosselfläche am Kegelsitz der jeweiligen Fördermenge genau an, und die unangenehme Neigung federbelasteter Schließkörper, bei geringen Fördermengen zu schlagen oder zu hämmern, wird minimiert. Die SDV ist daher auch für Anlagen mit einem breiten Fahrbereich und häufigem Teillastbetrieb geeignet.

Weitere Informationen der Produkt-Serie erhalten Sie im Datenblatt.

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Datenblatt SDV Serie 2

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